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08.08.2010

"Mobiler Bürgerservice“ am 03.08.2010 im DGH, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Verbandsgemeinde Göllheim:Modellversuch „Mobiler Bürgerservice“ startet am
3. August 2010 in Albisheim, Dorfgemeinschaftshaus 

Das Innenministerium in Mainz hat den Modellversuch „Mobiler Bürgerservice“ gestartet: mit dabei ist auch die Verbandsgemeinde Göllheim. Der Ausbau des Bürgerservice der Kommunen sei eine zentrale Forderung der Bürgerinnen und Bürger im Bürgerbeteiligungsprozess zur Kommunal- und Verwaltungsreform gewesen, so der Innenminister Karl-Peter Bruch.Die Verbandsgemeindeverwaltung in Göllheim startet den Modellversuch am Dienstag, den 3. August 2010, von 14.00 Uhr- 17.00Uhr, in Albisheim (Pfrimm) im Dorfgemeinschaftshaus, Fritz-Brubacher-Platz. Die Mitarbeiterinnen der Meldebehörde, Frau Annelie Mack und Frau Christiane Lorentz führen folgende Tätigkeiten vor Ort aus: An- und Abmeldungen des Wohnsitzes-Beglaubigungen (öffentlich und amtlich), Passbeantragungen aller Art (Bitte Lichtbild mitbringen !), Beantragung von Führungszeugnissen, Ausstellungen von Bescheinigungen aus dem Melderegister, Annahme von Führerscheinanträgen, Lohnsteuerkarte (Ausstellung bzw. Änderungen), Entgegennahme von Anträge für die gesamte Verwaltung.

„Ziel des Modellversuchs ist es, in den teilnehmenden Kommunen umfassende Erfahrungen mit einem mobilen Bürgerservice in der Praxis zu sammeln und   herauszufinden, inwieweit die Bürgerinnen und Bürger die Angebote eines mobilen Bürgerservice der Kommunen tatsächlich in Anspruch nehmen, so der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Klaus-Dieter Magsig.
Das Ministerium des Innern und für Sport wird gemeinsam mit der KommWis den Modellversuch betreuen.

Das Angebot ist willkommen und wurde entsprechend angenommen. Klar, daß beim ersten Mal nicht hunderte von Bürgern den Service beanspruchten, aber die, die da waren, zeigten sich zufrieden mit dem Angebot und werden bei Bedarf das Angebot weiter nutzen, wenn es denn aufrecht erhalten bleibt. Vielleicht kann man dieses Angebot auch noch um weitere Dienstleistungen erweitern; das bleibt als Hausaufgabe der Verwaltung mit auf den Weg zu geben! Jedenfalls war das Medieninteresse schon recht auffällig, sowohl der Radiosender SWR4 also auch der Fernsehsender SAT1 waren anwesend und brachten ihre Reportagen diesbezüglich tags darauf in ihren Regionalprogrammen!


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